Beschreibung
Du arbeitest mit CAD-Tools wie Tinkercad oder nutzt den 3D-Scanner, um reale Objekte zu digitalisieren und weiterzuentwickeln. Der Druck erfolgt im FDM-Verfahren – Schicht für Schicht entsteht dein Bauteil.
Einsteiger entwerfen erste einfache Modelle. Fortgeschrittene optimieren Wandstärken, Stützstrukturen oder Passgenauigkeit. Im Alltag entstehen ganz unterschiedliche Dinge: ein selbst entworfenes Spielteil, ein passgenaues Ersatzteil, ein Gehäuse für Elektronik. Während jemand noch überlegt, wie man etwas konstruiert, optimiert jemand anderes schon Wandstärken oder Toleranzen. Und genau daraus entstehen oft die besten Lösungen. Unternehmen nutzen die Technik für Prototyping oder Funktionsmodelle. Und manchmal wird einfach schnell etwas „gedruckt, was fehlt“.




